Tagesgeldkonten sind sicher
Ist Tagesgeld eine sichere Geldanlage?
Das Tagesgeld ist neben dem Festgeld oder den Bundesanleihen eine der sichersten Geldanlagen. Die Kundeneinlagen auf einem Tagesgeldkonto unterliegen nämlich der so genannten Einlagensicherung. Diese schützt die Einlagen eines jeden Kunden im Fall einer Insolvenz oder Pleite des Kreditinstitutes. Das Einlagensystem in Deutschland besteht aus zwei Stufen:
1. Durch die gesetzliche Einlagensicherung sind Bankeinlagen von bis zu 100.000 Euro pro Kunde auf jeden Fall geschützt.
2. Da dies nicht unbedingt beruhigend ist, haben sich viele private Banken für eine freiwillige Einlagensicherung und somit eine Mitgliedschaft im Bundesverband deutscher Banken entschieden. Somit sind bis zu 30 Prozent des maßgeblich haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank pro Kunde abgesichert. Selbst bei kleinen Banken handelt es sich dabei um Millionen-Beträge.
Die Einlagen bei öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten (z. B. Sparkasse) sind in unbegrenzter Höhe abgesichert.
Um kein Risiko einzugehen, sollten Sie bei der Auswahl Ihres Tagesgeldkontos neben den Zinsen auch unbedingt die Höhe der Einlagensicherung im Auge behalten, insbesondere dann, wenn Sie mehr als 100.000 Euro anlegen möchten.
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Für Sie haben wir die Daten recherchiert und nach bestem Wissen aufgearbeitet.
Die Daten sind ohne Gewähr. Stand: 05.02.2012
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